Die Säulen des Vermögensaufbaus

Die Säulen des Vermögensaufbaus

Was ist Vermögensaufbau?

Alle Menschen wollen Vermögend werden. Doch Vermögensaufbau heißt nicht nur Investieren und warten, dass sich das Geld vermehrt. Zu aller Erst hat Vermögensaufbau etwas mit Disziplin zu tun. Um Geld zu investieren benötige ich dieses erst einmal und sollte dann darauf auch mindestens 5 Jahre verzichten können. Das Bedeutet, dass ein Teil meiner Einnahmen/meines Gehaltes für den Vermögensaufbau wegfallen. Aber auch, dass ein großer Teil eines Bonus oder einer Erbschaft nicht für ein neues Auto oder eine neue Playstation genutzt wird, sondern Investiert wird.

Diese Disziplin tat mir am Anfang sehr weh. Es war schön Geld auf dem Konto zu haben und sich etwas zu gönnen oder sich zu belohnen. Da wird jedes Weihnachten bei den Geschenken noch eine Schippe draufgeschlagen, das Auto für alles benutzt und obwohl ich keine Zeit mehr zum zocken habe, ein neuer Gaming PC gekauft.

Man nennt es von der Hand in den Mund leben. Alles was mir mein Arbeitgeber gegeben hat, habe ich konsumiert, für Dinge die ich a) nicht brauche oder b) um anderen meinen neuen „Status“ zu zeigen. 

Schritt 1: Die Ausgabenkontrolle

Schritt eins für euren Vermögensaufbau ist es die Kontrolle über eure Ausgaben zu bekommen. Nehmen wir an jemand verdient 2000 € Netto im Monat. Da ist es ein Unterschied, ob er von 2000 €, 1500 € oder gar nur 1000 € im Monat leben kann und den Rest spart. Es hat dabei viel mit der Einstellung zu tun. Benötige ich ein neues Auto, was beim ersten Mal aufschließen nur noch die Hälfte Wert ist? Brauch ich, wenn ich nur WhatsApp benutze unbedingt das neuste iPhone?

Dies sind Fragen, welche automatisch bei mir aufgekommen sind und ich habe es geschafft meine Ausgaben in den letzten Monaten um knapp 33 % zu verringern. Die Ausgabenkontrolle ist das Fundament eures Vermögensaufbaus. Hierzu werde ich unter der Kategorie Ausgabenkontrolle weiteres Wissen und auch Erfahrungen mit euch teilen. Auch Aspekte, wie, wenn das Einkommen steigt, steigen gleichzeitig auch die Ausgaben und wir erhöhen unbewusst unseren Lebensstandard, will ich dabei betrachten und euch Wissen aus Büchern mitgeben.

Schritt 2: Investieren

Wie schon erwähnt fangen viele Menschen sofort mit diesem Schritt an ohne ein Fundament gelegt zu haben. Investieren bedeutet immer langfristig Geld in ein Depot, ein Geschäftsmodell oder eine andere Sache zu stecken und Risiko einzugehen. Geld welches ihr investiert kann heute noch 100 € Wert sein und nächste Woche 10 € oder gar 1 €. Wir bauen eine starke emotionale Bindung zu unserem Geld auf und das ist in vielen Bereichen auch hilfreich, kann aber auf der anderen Seite und lähmen und verhindert Investitionen. Von eurem Geld, was ihr investiert, solltet ihr euch also emotional befreien.

Für die Zukunft plane ich, euch die Möglichkeiten des passiven Investierens in ETFs, Aktien aber auch P2P Kredite und andere neuere Möglichkeiten zu zeigen.

Geld, das man anlegt arbeitet 24 Stunden am Tag für einen – man hat also im besten Fall viele kleine Mitarbeiter, die den ganzen Tag für einen Arbeiten.

 

Schritt 3: Business Aufbauen

Wer kennt nicht diese ganzen Ideen ein Unternehmen aufzubauen mit nur 500 € Startkapital oder die Anzeigen „Wie schaffst du es am Tag 200 € zu verdienen“. Ich habe mich mit dem Thema sehr beschäftigt durch ein passives Business Geld zu generieren. Eins sei dabei gesagt: Ein passives Business gibt es nicht. Selbstständig heißt immer Arbeit, aber du kannst entscheiden, wie du die Arbeit investierst. Es gibt Konzepte, bei denen investierst du am Anfang sehr viel Zeit in den Aufbau des Unternehmens, aber es gibt auch welche, wo du dauerhaft mehr Zeit investieren musst. Aber von der Idee „ich steck jetzt 20 Stunden Arbeit in eine Sache und hab dann eine passive Geldquelle“ kann man sich trotz den ganzen Erzählungen verabschieden.

Für die Zukunft plane ich ein paar Geschäftsideen zu verwirklichen und Euch dabei Up-to-Date zu halten.

 

 

 

 

 

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